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Arbeitsstelle Frieden und Umwelt, Tel. 06232 6715-0, info@nospamfrieden-umwelt-pfalz.de

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Materialien zur Schöpfungszeit 2020

Die weltweite Familie von Christinnen und Christen feiert jedes Jahr zwischen dem 1. September und 4. Oktober die Schöpfungszeit. Es ist gemeinsame Aufgabe, Sorge zu tragen für unser aller Zuhause. Wir nehmen die Verbindungen und Beziehungen in den Blick, die wir zueinander und "mit allem lebendigen Getier [...] auf Erden" (Gen 9,10) haben.

Anregungen für Gottesdienste und gemeinsames Handeln erhalten Sie in diesem Jahr von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) und von dem ECEN (European Christian Environmental Network).

Das Thema des ECEN für 2020 lautet: Jubeljahr für die Erde. Es wird dazu eingeladen, darüber nachzudenken, welch enge Verbindung zwischen Ruhe und Erholung für den Planeten Erde mit unseren Lebensgewohnheiten besteht. In dem Liturgie-Leitfaden erhalten Sie Informationen zu Aktionen und einen Liturgievorschlag.

Das Motto des Vorschlag für einen Gottesdienst der ACK ist (w)einklang. Auf der Seite der ACK können Sie das Gottesdienst- und Materialheft und das Bildmotiv herunterladen. Das Motto (w)einklang passt besonders gut für unsere Region. Wein steht für den Südwesten Deutschlands, er steht für Leben und Genuss, für die Verbindung von Natur und Handwerk. In der jüdisch-christlichen Tradition ist der Wein das Zeichen von Gottes Zuwendung. In dem Motto steckt auch Einklang, der Einklang über Grenzen hinweg, mit der Natur und den Nachbarn ist nötiger denn je. WEINklang berührt die Trauer und Klage. Die Naturzerstörung führt zu Leid, Verlust und Bedrohung des Lebens. Wir wollen mitklagen und aktiv werden.

Die bundesweite Feier der Schöpfung ist dieses Jahr am 4. September in Landau. Wir laden Sie herzlich ein, diese seltene Gelegenheit wahrzunehmen und mitzufeiern. Hier dazu mehr.

 

 

Trendsetter Weltretter

Bereits zum dritten Mal findet im September 2020 wieder die ökumenische Mitmachaktion Trendsetter Weltretter statt, dieses Jahr mit dem Thema Ernährung. Anmelden können Sie sich unter www.trendsetter-weltretter.de

Näheres zur Aktion können Sie der Pressemeldung unserer Landeskirche entnehmen.

Wenn Sie die Aktion bewerben möchten, kann der dazugehörende Flyer gerne bei uns bestellt werden.

Plakate hierzu können Sie selbst ausdrucken in A4, A3 oder A2.

Speziell für Gruppen gibt es auch Informationen.

Das Thema Ernährung hat ja auch immer etwas mit dem Thema Kochen zu tun. Deshalb möchten wir leckere, faire und nachhaltige Rezepte sammeln und brauchen hierfür Ihre Hilfe bzw. Ideen. Bitte schicken Sie uns Ihre Rezepte, wir stellen sie dann online, und am 5. September wird gemeinsam gekocht.

Im nachfolgenden Aufruf erhalten Sie dazu nähere Informationen.

 

 

Wir sammeln Rezepte!

Ab sofort können Sie uns ein leckeres, faires und nachhaltiges Rezept schicken, passend zur Erntezeit im September. Die Rezepte stellen wir online. Mit dem Fundus starten wir die Aktion und kochen alle am 5. September nachhaltige Gerichte aus der (Saar-) Pfalz, gemeinsam oder in der eigenen Küche. Ob Hauptspeise, Nachtisch, Suppe oder Salat: wir sind gespannt auf die Vielfalt. Gern mit (Saar-) Pfälzer Note!

"Nachhaltiges Rezept" bedeutet:

  • Aus frischen Zutaten zubereitet
  • Überwiegend regionale, und saisonale Zutaten
  • Überwiegend pflanzliche Nahrungsmittel
  • Zutaten aus überwiegend biologischem Anbau
  • Bei Produkten aus dem globalen Süden aus fairem Handel
  • Aufs Drum-Rum achten: Wenig Verpackung, Lebensmittel "retten", möglichst nicht mit dem Auto einkaufen …

Extra-Challenge: 50% weniger CO2 als der Durchschnitt aller Gerichte (1,583 Kilogramm CO2 pro Speise). Hier kann man es ausrechnen: www.klimatarier.com; https://www.nahgast.de/rechner/

Ihre Rezeptvorschläge bitte einschicken an info@nospamtrendsetter-weltretter.de. Das sollte dabei sein:

  • Rezept mit Mengenangaben
  • Name, Ort. Gerne können auch Familien oder Gruppen Rezepte einschicken.

Wer möchte, noch zusätzlich:

  • Ein Foto
  • Angaben zum CO2-Abdruck
  • Ein persönliches Statement: Warum ist das Gericht nachhaltig? Was verbinden Sie mit dem Rezept?

 

 

In der Corona-Krise nicht die Umweltfragen vergessen

Im Kampf gegen das Corona-Virus und beim Schutz der Gesundheit des Einzelnen darf die globale Klimazerstörung und die angegriffene Gesundheit des Planeten Erde nicht vergessen werden. Das haben Oberkirchenrätin Dorothee Wüst und Domkapitular Franz Vogelgesang in einem Brief an pfälzische und saarpfälzische Abgeordnete in den Europa-, Bundes- und Länderparlamenten erklärt. Die Politik habe in der Corona-Krise gezeigt, dass sie handlungsfähig sei und ein beispielloses Maßnahmenpaket beschlossen, damit die gesundheitliche keine gravierende soziale Krise werde. Nun gelte es im Blick auf die Klimakrise ebenso entschieden die Lebensgrundlagen der Menschen zu schützen.

Um der schleichenden Zerstörung dieser Grundlagen entgegenzutreten, die sich zum Beispiel in der Klimaerhitzung, der Zerstörung von Lebensräumen oder im Aussterben von Arten zeige, bedürfe es nicht eines maximalen individuellen Gewinns, eines scharfen Wettbewerbs und oberflächlicher Freiheit, sondern der Solidarität, die nicht an den Staats- und Kontinentalgrenzen enden könne, sagten die Kirchenvertreter. Die von den Regierungen und Parlamenten beschlossenen Wirtschaftshilfen und Konjunkturprogramme sollten daher ökologisch und sozial nachhaltig wirken und sich an den internationalen Umwelt- und Klimazielen orientieren.

Die klare Ansage der Politik in der Corona-Krise, dass das Verhalten jedes Einzelnen zähle, ist nach Auffassung von Oberkirchenrätin Dorothee Wüst und Domkapitular Franz Vogelgesang bei den Menschen angekommen. „Diese Kommunikation ist auch in der Umweltkrise notwendig, um die Einzelnen in ihre Verantwortung zu nehmen“, sagten beide. Die derzeitige Situation sei ermutigend für politisch Verantwortliche, „weil sich eine für lebenswichtige Fragen offene und reife Gesellschaft zeigt.“

 

 

 

Autogipfel im Kanzleramt

Am 5. Mai 2020, fand im Kanzleramt ein Autogipfel statt, leider bisher ohne konkretes Ergebnis. Anlass des Treffens waren Konjunkturhilfen für die Autobranche, welche durch die Corona-Krise schwer getroffen wurde.

Als Reaktion werden Stimmen lauter, eine nachhaltige Mobilität zu fördern (#MobilPrämieFürAlle). Neben vielen anderen Netzwerkpartner*innen unterstützt die Arbeitsstelle Frieden und Umwelt diesen Aufruf. Wie der Leiter Pfr. Detlev Besier betonte, ist es gerade jetzt wichtig, mit den Erkenntnissen des Lockdown in der Corona-Krise eine Wende in der Mobilität einzuläuten und nicht einfach zu einem "Weiter so" überzugehen.

Mehr dazu können Sie der Pressemeldung des Ökumenischen Netzwerks Klimagerechtigkeit entnehmen.

 

 

Wir können - wenn wir wollen

Wir als Gesellschaft sind fähig, schnell und wirksam zu handeln: Innerhalb von wenigen Tagen entscheiden politische Gremien und gesellschaftliche Gruppierungen, dass sich unser gesellschaftliches Leben grundlegend wandelt: Keine Schule, kein Kindergarten, weniger Produktion, weniger Konsum, keine Reisen. Wir tun dies, um besonders ältere und kranke Menschen vor der gefährlichen Krankheit Covid-19 zu schützen. Ein sehr wichtiges Ziel.

Diese Handlungsbereitschaft braucht es auch bei den riesigen Herausforderungen, um die Zukunft der jungen Menschen zu schützen: Klimaerhitzung, Schwund der Artenvielfalt, Müll in Boden und Wasser, Gesundheitsgefahren durch Bewegungsmangel, Antibiotikaresistenzen und Stress. Diese existenzbedrohenden Gefahren, die das Leben von Milliarden Menschen über Generationen beeinträchtigen werden, sind uns schon seit mehreren Jahrzehnten bekannt, doch ändern wir grundsätzlich kaum etwas und stecken in gesellschaftlichen Zwängen und Gewohnheiten fest. Die Umwelt- und Gesundheitspolitik ist symptombezogen ohne die Ursachen zu bearbeiten: Die Fokussierung auf materielles Wachstums und Leistung.  

Nun ist eine Zeit der Veränderungen. Viele haben mehr Zeit, machen sich Gedanken, was ihr gewohntes Leben eigentlich ausmacht und wie sie ihr Leben in den nächsten Wochen innerhalb der engen Grenzen gestalten wollen. Die Selbstbeschränkungen zeigen, dass wir solidarisch handeln können, dass wir fähig sind, festgeglaubte Strukturen zu ändern. Das steht auch dringend an, um die Verwüstungen auf der Erde nicht noch mehr auszuweiten. Mein Optimismus in die Handlungsfähigkeit von Politik und Gesellschaft hat jetzt leichten Aufwind bekommen. Die Gesellschaft zeigt gerade, dass sie handeln kann, hier muss sie noch zeigen, dass sie auch handeln will.

Sibylle Wiesemann

Artenvielfalt: Wir schicken Ihnen Saatgut für einen Schmetterlings-Saum

Einen kleinen, aber sehr schönen Beitrag gegen den Verlust der Artenvielfalt können wir in unserem direkten Umfeld leisten. Wir stellen Ihnen Saatgut zur Verfügung, das Sie rund um Kirchen, Gemeindehaus, Kita oder Pfarrhaus einen Schmetterlings- und Wildbienensaum einsäen können. Da ökologisch sinnvolle und praxiserprobte Mischungen wiederum eine Wissenschaft für sich sind, haben wir von einem ökologisch arbeitenden Saatguthersteller eine Mischung ausgesucht, die für alle Bodenarten geeignet sind. Je nach Standort setzen sich unterschiedliche Arten durch.

Schmetterlings-/Wildbienensaum. Für nicht-begangene Ränder, Beete oder kleinere Wiesenstücke. 90 % Wildblumen und 10% Untergräser als Futterpflanzen für die Raupen. Es blüht kontinuierlich von Mai bis in den Spätsommer. Höhe: 60 – 140 cm. Einmalige Mahd im Spätherbst oder im Frühjahr.

Wir bieten Kleinpackungen für 10 m² an, von denen Sie maximal 5 Stück kostenfrei über die Arbeitsstelle beziehen können. Ausgesät wird März bis April oder Mitte August bis Mitte September. Wenn Sie noch in diesem Frühjahr säen möchten, bitten wir um schnellstmögliche Rückmeldung. Für die Herbstaussaat bitte um Rückmeldung bis zum 30. Juni.
Weitere Informationen finden Sie in einem Begleitschreiben.

Förderung für Heizung mit erneuerbaren Energien und Energiesanierung erheblich aufgestockt

Die Bundesregierung hat mit dem Klimaschutzpaket ein neues Programm aufgelegt, mit dem Heizungsanlagen mit erneuerbaren Energie mit einem Barzuschuss bis zu 45% gefördert werden. Da in den nächsten Jahren zudem die Kosten für Gas und Öl durch die CO2-Abgabe steigen werden, können Pelletkessel, Wärmepumpen oder Solarthermie-Anlagen neben den Vorteilen für das Klima nun auch aus wirtschaftlichem Gesichtspunkt die bessere Lösung sein. 

Hier eine Übersicht über die Fördersätze, die auch für Umfeldmaßnahmen, wie Pufferspeicher, neue Heizflächen oder die Entsorgung der alten Ölkessels gelten:

Art der Heizungsanlage

Gebäude-

bestand

Gebäudebestand bei Austausch Öl

Neubau

Biomasseanlage oder Wärmepumpe

35%

45%

35%

Solarkollektoranlagen

35%

30%

EE-Hybrid-Anlagen, z.B. Pellets und Solarthermie

35%

45%

35%

Gas-Hybridheizungen, z.B. Wärmepumpe mit Gas-Kessel

30%

40%

-

Auch die Konditionen der KfW für Gebäudesanierung sind deutlich besser geworden. Bisher war die Förderung der Gebäudesanierung der KfW für Kirchengemeinden nicht besonders attraktiv. Das hat sich  mit dem Klimaschutzpaket der Bundesregierung geändert, da die Fördersätze stark angehoben wurden. Für Pfarrhäuser, Kitas und Gemeindehäuser gibt es jetzt für Einzelmaßnahmen 20 % Tilgungszuschuss, bei Komplettsanierung, die einen hohen Energiestandard erreichen, zwischen 17,5 % und 40 %. Weiterhin ist der Zuschuss an einen, wenn auch zinsgünstigen, Kredit gebunden.

Die wichtigsten Eckpunkte zu beiden Förderprogrammen mit Links für weitergehende Informationen sind in diesem Papier zusammengefasst.

Neue Baurichtlinie im Dezember 2019 verabschiedet

Der Landeskirchenrat beschloss im Dezember 2019 die Überarbeitung der Richtlinie für ökologisches und energiesparendes Bauen, die sowohl für den Landeskirchenrat als auch für die Gemeinden verbindlich gilt. Die neue Baurichtlinie ist ein Baustein, um das Ziel, 40 Prozent der Treibhausgase bis 2020 einzusparen, zu erreichen.

Eine wesentliche Neuerung ist eine höhere Verbindlichkeit für das Energiemanagement und Unterstützungsleistungen für Kirchengemeinden bei der Neuinstallation von Heizungsanlagen.

Die Anlage „Abnahmeunterlagen für Heizungserneuerungen“ enthält eine Auflistung der Revisionsunterlagen und der Ingenieursdienstleistungen, anhand derer Bauherren überprüfen können, ob die Protokolle der Handwerker alle vorliegen und die Nachweise über die Ingenieursdienstleistungen vollständig erbracht worden sind. Eine weitere Hilfe ist die Anlage „Merkblatt für die Heizungsfirma und die Gemeinde zur jährlichen Wartung von Heizungsanlagen“, mit der überprüft werden kann, ob die Wartung vollständig ausgeführt ist und ob die Effizienzpotenziale einer bestehenden Anlage ausgeschöpft werden. Die Angaben des "Erfassungsbogens Heizung und Energieverbrauch" werden in die landeskirchliche Gebäudedatenbank Fundus eingepflegt, sodass Einsparpotenziale besser erkannt werden. Auch der Bereich Artenvielfalt wurde konkretisiert, indem eine Pflanzliste bei der Auswahl von heimischen Gehölzen hilft.

Artenvielfalt-Kalender

Die Arbeitsstelle Frieden und Umwelt hat den Kalender „Inseln der Artenvielfalt – Projekte in Kirchengemeinden der Ev. Kirche der Pfalz“ herausgegeben. Die Motive sind fast alle in unseren Gemeinden und kirchlichen Einrichtungen aufgenommen: Wanderfalkenküken in der Zwölf-Apostel-Kirche in Frankenthal, der Hildegard-von-Bingen-Garten in Oberhausen an der Nahe oder Kinder im naturnahen Außengelände der Kita Betzenberg in Kaiserslautern.

Er eignet sich als Aufmerksamkeit für Ehrenamtliche oder andere Gelegenheiten, vielleicht auch jetzt zur kommenden Weihnachtszeit. Da es ein immerwährender Kalender ist, kann er über 2020 hinaus verwendet werden. Er kann  für 1,50 Euro pro Stück bei der Arbeitsstelle bestellt werden.

Der Kalender möchte dazu inspirieren, die Artenvielfalt und die Gartenkultur bei uns vor der Haustür wahrzunehmen und förderliche Bedingungen für unsere Pflanzen- und Tierwelt zu schaffen; ob bei sich privat oder in Gemeinden und Einrichtungen. Wir danken den dargestellten Einrichtungen für ihr Engagement und hoffen, dass es Kreise zieht.

Nachhaltig predigen 2019/2020

Mit dem Beginn des Kirchenjahres am 1. Advent sind neue Anregungen von „nachhaltig predigen“ wieder verfügbar. Im Kirchenjahr 2019/2020 steht das Thema „Verwundbarkeit“ im Fokus – damit ist die Verwundbarkeit des Planeten Erde als „ächzende“ Schöpfung ebenso gemeint wie die Verwundbarkeit der Menschen. Die Verwundbarkeit unseres Lebensraums zeigt aktuell eine neue Forschung (FAZ, 6. November 2019), nach deren Ergebnis in Deutschland 1,6 Millionen Menschen in Küstennähe ab 2050 von Hochwassern durch den steigenden Meeresspiegel bedroht sind.

Für jeden Sonntag des Kirchenjahres regen die Texte und Materialien von „nachhaltig predigen“ an, wie die Bibelstellen der Perikopenordnung mit einem Blick auf die Schöpfung, unsere Verwundbarkeit und Verbundenheit interpretiert werden können. Theologinnen und Theologen aus 27 Bistümern und Landeskirchen geben hierzu Anregungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Die Predigtanregungen sind im Internet frei zugänglich und sind mit den Hintergrundinformationen auch für die kirchliche Bildungsarbeit eine Hilfe.

Die Botschaft der Bibel ist glaubwürdig, glaubwürdiger als manches politische Konzept. Die Bibel birgt ein geistig-spirituelles Konzept für global zukunftsfähige Entwicklung für ein gelingendes Miteinander auf diesem Planeten, in Frieden und in gegenseitiger Achtung und Achtsamkeit. Damit ist die Bibel eine Grundlage für einen kulturellen Wandel, der für die Zukunftsfähigkeit essentiell ist. Sie kann Wege aufzeigen, um in Freiheit uns selbst zu begrenzen und damit das materielle Wachstumsmodell mit einem Lebensentwurf des inneren Wachstums abzulösen.

Die neuen Predigtanregungen werden am 25. November 2019 freigeschaltet. Fünf Theologinnen und Theologen aus der Landeskirche haben für das kommende Kirchenjahr Beiträge verfasst: Oberkirchenrätin Dorothee Wüst, Martina Horak-Werz, Susanne Käser, Elke Wedler-Krüger und Detlev Besier.

Das Internetportal www. nachhaltig-predigen.de ist ein ökumenisches Kooperationsprojekt, das von 27 Bistümern und Landeskirchen getragen wird. Die Landeskirche war Mitinitiatorin des Projektes, welches seit 2005 läuft. Ausgehend von Rheinland-Pfalz ist es inzwischen über Deutschland hinaus gewachsen und nun auch auf englisch verfügbar. "Nachhaltig predigen wird von "Brot für die Welt" gefördert. 

Aktuelle Übersicht über Förderprogramme für den Klimaschutz

Fördermöglichkeiten für den Klimaschutz ändern sich laufend. Eine aktuelle Übersicht von Februar 2020 über Förderprogramme, die für kirchliche Einrichtungen interessant sein können, finden Sie hier.

Eine Reihe von Förderprogrammen von der Energieberatung bis zur Gebäudesanierung ermöglichen Gemeinden Investitionen in den Klimaschutz, die sich dann auch wirtschaftlich rechnen. Es lohnt sich, genau zu suchen! Sprechen Sie uns an! Wir helfen Ihnen gerne weiter - auch bei der Antragstellung.

Eine Adressliste für Fördermittel zur Denkmalpflege finden Sie auf der Seite der Bauabteilung www.evkirchepfalz.de/landeskirche/bauabteilung.html unter "Themen, Materialien und Links".

 

 

 

 

 

 

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